“Stilfrage @ Golf.de – Feiner Zwirn für den Driver”

Woran erkennt man den guten Golfer? Am Eisen 1? Am abgetragenen Handschuh? Am Extra-Stiff-Schaft? Am teuren Ball? Klar, alles richtig. Aber mittlerweile sieht man auch immer öfter Schlägerhauben auf dem Platz, die nicht von der Stange kommen. Der Startschuss fiel mit den Tiermotiven von Daphne’s Headcovers.

Mittlerweile gibt es einige Anbieter, die sogar mit Abbildern der Profis  (z.B. Ian Poulter) den Driver verhüllen. Einen anderen Weg geht ein junges Unternehmen aus Deutschland. Knitcap bietet gestrickte Headcover, die teuerste Linie (44,90 bis 54,90 Euro) ist sogar handgemacht. Das Credo der Münchener lautet: Schluss mit langweiligen Schlägerhauben!

Made in Bayern: Die Hauben lassen sich – ganz nach dem aktuellen Trend –  individualisieren. Zwölf Farben und drei verschiedene Muster ergänzen sich zu insgesamt knapp 4.000 Kombinationsmöglichkeiten. Zudem setzen die beiden Gründer auf Nachhaltigkeit: Die handgestrickten Hauben werden von einem Team von Strickerinnen in Franken gefertigt. Die maschinell gestrickten (26,90 bis 29,90 Euro) werden in Thüringen hergestellt. Das Material stammt dabei von Wolllieferanten aus Bayern. Darüber hinaus spendet knitcap jedes Jahr fünf Prozent des Unternehmensgewinns zugunsten gemeinnütziger Organisationen.
Zu beziehen ist knitcap über die eigene Webseite sowie über ausgewählte Proshops um München (Valley, Wörthsee, München-Riedhof). Außerdem gibt es mit Castan Golf auch einen Anbieter im hohen Norden. Stilfrage meint: Schöne Idee und ein kreatives Geschenk für Weihnachten.

(Quelle: Schlitz, Timo: Feiner Zwirn für den Driver, www.golf.de/publish/blogs.cfm (06.12.2013)

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Feiner Zwirn für den Driver
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Woran erkennt man den guten Golfer? Am Eisen 1? Am abgetragenen Handschuh? Am Extra-Stiff-Schaft? Am teuren Ball? Klar, alles richtig. Aber mittlerweile sieht man auch immer öfter Schlägerhauben auf dem Platz, die nicht von der Stange kommen.
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